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Studie – Die Auswirkungen einer kohlenhydratarmen Diät auf insulinresistente Fettstoffwechselstörungen

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In einer vom Bosten Children’s Hospital geführten Studie wurde untersucht, wie sich eine Ernährung mit einem hohen Anteil an Kohlenhydraten und gesättigten Fettsäuren auf die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD) auswirkt, wenn das Gewicht beibehalten wird.

Hierzu wurden 164 Teilnehmer nach dem Zufallsprinzip zu einer von drei Diäten eingeteilt, welch sie dann während 5 Monaten einzuhalten hatten. Jede der Diäten enthielt 20% Eiweiss, jedoch unterschieden sie sich in Bezug auf den Fett- und Kohlenhydratgehalt um das wie folgt:

Diät 1: Low-carb: 20 % Kohlenhydrate, 21 % gesättigte Fette
Diät 2: Mäßig-kohlenhydrathaltig: 40 % Kohlenhydrate, 14 % gesättigte Fette
Diät 3: Hoch-kohlenhydrathaltig: 60 % Kohlenhydrate, 7 % gesättigte Fettsäuren

Die Forscher gelangten zu folgendem Ergebnis:

Eine kohlenhydratarme Diät mit einem hohen Anteil an gesättigten Fetten verbesserte die insulinresistente Dyslipoproteinämie (Fettstoffwechselstörung) und das Lipoprotein(a), ohne sich negativ auf das LDL-Cholesterin auszuwirken. Eine Kohlenhydratrestriktion könnte das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung unabhängig vom Körpergewicht senken, eine Möglichkeit, die in großen multizentrischen Studien mit harten Ergebnissen untersucht werden sollte.

Link zur Studie: “Effects of a low-carbohydrate diet on insulin-resistant dyslipoproteinemia—a randomized controlled feeding trial.” The American Journal of Clinical Nutrition (2021).